| DIE BAND | ||||
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OLAF URBAN, Posaune Blockflöte auf dem schwäbischen Lande, dann Knabenchor im Gymnasium Bamberg, nach dem Stimmbruch Geige & Bratsche ebendort. Nachdem sein Opa ihm die Beatles schmackhaft gemacht hatte, kaufte er sich eine Schlaggitarre und übte für sich. Dann Gründung einer Band mit ein paar Kumpels, beim 2. Gig gnadenlos aus dem Saal gepfiffen. Einstieg in die Free-Rock-Formation "Enemy of Atomics" als Bassist. Sein Vater verließ entsetzt ein Konzert und kam nie wieder auf eines. Dann als Bassist in einer Tanz/Rockband, Auftritte in den amerikanischen Kasernen vor den einsamen d.h. frauenlosen Gis. Nach dem Abi Studium der Sinologie/Japanologie/Neuere Geschichte/Politische Wissenschaften in Erlangen und München. Während dieser Zeit Gitarrist für Arbeiterlieder, später für Rock'n'Roll (Little Richard etc.). Nach dem Studienabschluss kein Job und die Frage: was jetzt? Antwort: Jazz studieren, der Rock ging ihm auf den Keks. Ab dem 2. Semester Hauptinstrument Posaune. Meisterkurs bei Albert Mangelsdorff. BANDS
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| SIBILLE LECHNER, Keyboards
geboren in Berlin, lebt in München. Klavierunterricht ab 3 Jahren beim Vater (Geiger), mehreren Privatlehrern und am Konservatorium Berlin. Ab 15 über Thelonius Monk die Liebe zum Jazz entdeckt. Mit 16 Gewinnerin des Boogie Woogie Wettbewerbs im Kurhaus Baden-Baden. Erste Jazz-Theorie bei Joachim E. Berendt als Lehrer und Freund. Umzug nach München. Wichtigste Lehrer: BAND & PROJEKTE
FILM & FERNSEHEN
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| KLAUS GREIF, Kontrabass
Klaus Greif, 48, Germering. Nach Geige, Gitarre und E-Bass begann er vor 30 Jahren seine Karriere am Kontrabass. Erste Band war das Jazz-Ensemble Geisenbrunn. Beim legendären Toni Eichler Orchester (u.a. mit Peter Tuscher) des Unterfahrt-Gründers Mike Uitz spielte Klaus Greif in den 80er Jahren erstmals an der Seite von Olaf Urban. Meister-Bassist Paolo Cardoso stand dem Orchester damals als eine Art Coach zur Seite - wichtige Tipps haben Greif im kommenden Basser-Leben weiter geholfen. Weitere musikalische Stationen: Duo mit dem Flötisten und Sopransaxophonisten Walter Weh. Das wurde einerseits mit Drummer Brüning von Alten zum Trio und dem Gitarristen Gunnar Geisse zum Quartett erweitert. Eine weitere Zusammenarbeit mit Olaf Urban ergab sich sich bei dessem Projekt Trombone Coup, bei dem vorübergehend auch Sibille Lechner mitmischte. Eine wichtige Station war noch die Band No Distance, unter anderem mit dem mittlerweile verstorbenen Detroiter Drummer Fred Braceful (auch auf Tour mit Dollar Brand) und wiederum mit Olaf Urban und MIke Uitz.. Eine LP und eine CD wurde veröffentlicht, der Bayersiche Rundfunk kürte No Distance einmal zur "derzeit besten Jazzband Bayerns". Eine Konzentration auf den Brotberuf, Redakteur beim Münchner Merkur, führte zu einer vorübergehenden Musik-Pause, die Mitte der 90er Jahre durch eine neue Band mit Olaf Urban beendet wurde: Bradatsch mit Schlagzeuger Thomas Stötzer und Pianist Sebastian Wittstock. Diese Formation wurde durch das jetzige O.Urquartett abgelöst. |
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| GÜNTHER STEININGER, Schlagwerk
... wurde 1973 geboren und wuchs in einer musikalischen Familie auf. Nach dem Akkordeon und der Gitarre widmete er sich im (für musikalische Verhältnisse) doch schon recht fortgeschrittenen Alter von 13 Jahren dem Schlagzeug und blieb daran hängen.
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